Hoyer zu politischen Gesprächen in New York und Washington
18. Februar 2010 - Staatsminister Werner Hoyer sieht Deutschland Seite an Seite mit den Vereinigten Staaten. Hoyer befindet sich zu Gesprächen über aktuelle außen- und sicherheitspolitische Themen mit amerikanischen Regierungvertretern und Think Tanks in den USA.


Werner Hoyer mit Daniel Hamilton, Fred Iklé und Botschafter Scharioth In Washington stehen Themen wie der Umgang mit dem iranischen Nuklearprogramm, das gemeinsame Engagement in Afghanistan sowie die Abrüstung und nukleare Nichtverbreitung auf der Agenda. Unter anderem wird Hoyer mit Michelle Flournoy, der stellvertretenden US-Verteidigungsministerin für Politische Angelegenheiten und Sicherheitsfragen und mit Antony Blinken, dem Nationalen Sicherheitsberater des Vizepräsidenten, zusammentreffen.
Nach einem ersten Meinungsaustausch mit Experten der US-Administration und der amerikanischen Think-Tank-Landschaft erklärte Hoyer: "Wir erleben derzeit eine hohe Dichte an sicherheits-, wirtschafts- und gesellschaftspolitisch relevanten Themen, bei denen wir uns Seite an Seite mit unseren amerikanischen Freunden sehen."
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Mit den US-Partnern wird Hoyer auch über die Außenbeziehungen der EU unter den neuen Rahmenbedingungen des Vertrags von Lissabon sprechen. Dabei geht es auch um die Beziehungen der EU zu den USA selbst sowie zur Ukraine und zur Türkei. Zuvor war Hoyer bei den Vereinten Nationen in New York mit dem Untergeneralsekretär der Hauptabteilung Friedenssicherungseinsätze, Alain de Roy, zusammengetroffen. Thema weiterer Gespräche war auch Deutschlands Kandidatur für einen nichtständigen Sitz im Weltsicherheitsrat für die Jahre 2011-2012.
In New York besuchte der Staatsminister zudem das außenpolitische Forschungsinstitut "Council on Foreign Relations". Mit dem Präsidenten des Instituts, Richard Haas, tauschte er sich über aktuelle internationale Themen wie die Situation im Iran, die Reform der NATO und amerikanische Innenpolitik aus.




