01.01.2011
Lebenslauf (de)
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geboren am 17. November 1951 in Wuppertal, verheiratet, zwei KinderDERZEITIGE TÄTIGKEIT
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Staatsminister im Auswärtigen Amt Berlin
Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit,
zuständig für die Zentralabteilung, Politische Abteilung,
Europaabteilung, Abteilung für Vereinte Nationen und
die Abteilung für Abrüstung und Rüstungskontrolle
POLITISCHE LAUFBAHN
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seit 2009
Staatsminister im Auswärtigen Amt
2002 - 2009
Stellvertretender Vorsitzender und Außenpolitischer Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion, Vorsitzender des Arbeitskreises
„Internationale Politik“ der FDP-Bundestagsfraktion
2000 – 2005
Präsident der Europäischen Liberaldemokratischen Partei ELDR
1994 - 1998
Staatsminister im Auswärtigen Amt,
1993 - 1994
Generalsekretär der FDP
1990 – 1994 (sowie von 1999 – 2009)
Stellvertretender Vorsitzender
der Parlamentariergruppe USA des Deutschen Bundestages
1990 - 1994
Sicherheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
1989 - 1993
Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion
seit 1987
Mitglied des Deutschen Bundestages
BERUFLICHE LAUFBAHN
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1985 - 1987
Leiter des Bereichs „Wirtschaft und Information“
der Carl Duisberg Gesellschaft, Köln
1978 - 1993
Lehrbeauftragter (Internationale Wirtschaftsbeziehungen)
an der Universität zu Köln
1974 - 1984
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Wirtschaftliche Staatswissenschaften)
an der Universität zu Köln
AUSBILDUNG
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1978
Promotion zum Dr. rer. pol. (Universität zu Köln)
1974
Diplom-Volkswirt (Universität zu Köln)
1970 - 1974
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
1970
Abitur in Hannover
AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN
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Werner Hoyer / Wolfgang Eibner:
Mikroökonomische Theorie
Stuttgart: UTB 2011, 4. Auflage
Werner Hoyer / Gerd F. Kaldrack (Hg.):
Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP).
Der Weg zu integrierten europäischen Streitkräften?
Baden-Baden: Nomos: 2002
Werner Hoyer / Kurt Schelter / Reinhard Silberberg / Klaus-Peter Nanz:
Der Vertrag von Amsterdam
Starnberg: R.S. Schulz: 1997
Werner Hoyer:
Von Maastricht nach Amsterdam: zur Selbstbehauptung der Europäer im globalen Wettbewerb, in: Herbert Wilkens (Hg.): Maastricht II: Entwicklungschancen und Risiken der EU: Erweiterung, Vertiefung oder Stagnation?
Berlin: Duncker&Humblot: 1996
Klaus-Walter Riechel:
Ökonomische Wirkungen von Wechselkursänderungen [Aus d. Eng. Übers. von Werner Hoyer]
Berlin: Duncker&Humblot: 1981
Werner Hoyer / Rolf Rettig / Lothar Lieschke / Claus Müller /
Klaus-Dieter Rothe:
Struktur und Verteilung des Vermögens in Großbritannien, Italien und Frankreich: Möglichkeiten und Grenzen eines Vergleichs
Köln: Otto A. Friedrich Kuratorium 1979
Werner Hoyer:
Vermögenseffekte des Geldes: theoretische Ansätze zur Rolle des Geldes als Vermögensobjekt im Wirtschaftsprozeß
Bern / Frankfurt a.M.: Peter Lang 1978
AKTUELLE ZEITUNGSARTIKEL
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Werner Hoyer: Ein anderes „Mission statement“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.08.2011
Werner Hoyer: Märkte öffnen für die arabische Revolution
Financial Times Deutschland, 14.07.2011
Werner Hoyer: Europa braucht eine Fitnesskur
Kölner Stadt-Anzeiger, 05.05.2011
Werner Hoyer / Diego Lopéz Garrido: Europa muss Teil der Lösung sein
Neue Zürcher Zeitung, 22.03.2011
Werner Hoyer: Europa braucht eine europäische Armee
Financial Times Deutschland, 07.02.2011





